• Projektleitung → PIKEE (2) (2013-2014)

    Projektkoordination → PIKEE (1) (2006-2007)


    Referenzen

    Berliner Zeitung 21.11.2012: „Ballonfahren in der Wetterküche – Das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung bietet Besuchern eine Reise durch den Klimawandel. Von Torsten Müller. (…) Mit ihrer „Wetterküche“ laden die Potsdamer Klimaforscher Jugendliche und Erwachsene zu einer außergewöhnlichen Reise durch Zeit und Raum, zu Phänomenen, Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhängen von Wetter und Klima ein. Das Anfang der 1990er-Jahre gegründete Institut mit seinen 340 Mitarbeitern gilt weltweit als eine der wichtigsten Denkfabriken in der Klimaforschung. Von Anfang an habe es ein großes Besucherinteresse gegeben, sagt Friedemann Lembcke, der die Gruppen in dem interaktiven Museum betreut. „Aber eigentlich konnten wir bis zur Eröffnung dieser Schau vor fünf Jahren nicht viel mehr zeigen als einen überdimensionalen Großrechner und Mitarbeiter, die an Computern sitzen“, sagt Lembcke. Man habe nach einem Weg gesucht, gerade jungen Menschen etwas Greifbares bieten zu können und sie so für die Fragen zum globalen Wandel und zu den Klimaveränderungen zu sensibilisieren. (…)“

    12. 11. 2008: Vortrag „Erfahrungen im Rahmen des Umweltbildungsprojektes PIKEE“, Unabhängiges Insitut für Umweltfragen (UfU), →Workshop „Klimaschutz an Schulen 2008

    Mitteilungen DMG 2/2006: „Umweltbildungsprojekt PIKEE – Reinhard-Süring-Stiftung unterstützt Bildungsprojekt.  Von Friedemann Lembcke. Das kleine Gebäude auf dem Telegrafenberg im Schatten des Meteorologischen Observatoriums Potsdam (MOP) schien bereits dem Verfall preisgegeben. Es diente einst als Waschhaus in dem historischen Gebäudeensemble. Im Zuge der Sanierung des MOP wurde der denkmalsgeschützte eingeschossige Bau aus seinem Dornröschenschlaf geweckt. Das Dach wurde komplett erneuert, die Grundmauern saniert, Versorgungsleitungen gelegt. Mit den Sanierungsmaßnahmen wird ein ehrgeiziges Ziel verfolgt: Das Gebäude soll ein meteorologisches Museum beherbergen, das Schülerinnen und Schüler aus der Peter Joseph Lenné Gesamtschule Potsdam gemeinsam mit dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) aufbauen. (…)“